In dem Moment, wo der Raum ausgebrannt oder ein Wasserschaden bzw. Schimmel da ist, ruft man am besten Rainbow International an, die sich dann diesem Problem sofort widmen. Heutzutage sitzen die Inhaber von Rainbow International Heidelberg, Robert Lichtenwald und Richard Eisnach, sowie der Franchise Consultant Michael Panzer am Bildschirm. Rainbow international ist mittlerweile eine internationale Franchise-Kette, die weltweit agiert.

Der gut etablierte Premium-Dienstleister Rainbow International bietet ein Komplett-Service für die Sanierung von Wasser-,  Brand- und Schimmelschäden. Auch alles Andere was man dazu braucht, von Versicherungen, über Hausverwaltungen, MaklerInnen oder auch Sachverständige zählen zu den Kompetenzen und sind passgenau auf die Bedürfnisse der Kundschaft zugeschnitten. Um die Besten am Markt zu sein, benötigt Rainbow International eine breite Palette an qualifizierten Fachkräften in verschiedenen Bereichen. 

Das Qualitätsbewusstsein ist es, das Rainbow International und Jobilla gemein haben

Im Moment ist es schwierig, qualifizierte Menschen für anspruchsvolle Arbeit in dieser Branche zu finden. Es gibt einen Mangel an geeigneten Leuten in Deutschland, wodurch es oft nicht einmal sicher ist, dass man Bewerbungen für offene Stellen bekommt.

Herr Eisnach erklärt: "Der Markt gibt nicht viel her. Die guten Leute haben alle Arbeit und sind nicht auf der Suche." Für Rainbow International ist dies ein wichtiges Thema, da das Unternehmen seine Mitarbeitenden laufend schult und weiterbildet, was auch eine große finanzielle und zeitliche Investition ist. "Wir sind täglich dran", sagt dazu Herr Lichtenwald. 

"Durch Corona ist Sicherheit ein großes Thema für die Leute und sie wollen zur Zeit ihren Job nicht wechseln", erzählt Herr Eisnach. Sie hätten Stellenanzeigen geschalten aber mit wenigen Resultaten und unzureichender Qualität: Ungeschultes Personal mit wenig Berufserfahrung oder QuereinsteigerInnen, die durch Corona etwas anderes finden wollen, hätten sich gemeldet. "Wir hatten einen riesen Personalmangel im Handwerk", beschreibt Herr Eisnach die Situation.

Aus unternehmerischer Sicht war Jobilla finanziell die klügere Variante

Das internationale Unternehmen lernte Jobilla durch die Franchise Zentrale kennen - ein Kollege hatte Jobilla empfohlen. "Es ist eine super Sache. Das will ich ins Netzwerk bringen." war Herr Lichtenwald bald überzeugt, aber "Auch finanziell war Jobilla unternehmerisch die klügere Variante" zu gängigen aber nicht mehr effektiven Alternativen. 

Wir haben nicht viel Zeit und Jobilla gibt uns die Zeit um uns mehr den Interessenten zu widmen.

"Für uns als Geschäftsführer von Unternehmen ist Jobilla sehr bequem – wie das alles strukturiert ist, wie einfach die Handhabung ist", erklärt Herr Eisnach. "Wir haben nicht viel Zeit und Jobilla gibt uns die Zeit, um uns mehr den interessierten Menschen zu widmen. Man kann die grundsätzlichen Fragen sehr leicht beantwortet bekommen. Es war auch sehr einfach Kontakt aufzunehmen."

Um mit dem neuem System sofort effizient rekrutieren zu können, wurden dem Unternehmen von Jobilla Ratschläge aus erster Hand mitgegeben. Es stellte sich schnell heraus, dass es Rainbow International wirklich gelungen war, die innovative Art sofort erfolgreich umzusetzen. 

"Die guten Leute haben alle Arbeit und sind nicht auf der Suche." 

Durch Jobilla wurden endlich Leute mit den richtigen Qualifikationen gefunden. Bereits mit den ersten Kampagnen konnte das Unternehmen 5 bestens qualifizierte MitarbeiterInnen einstellen. "Wir konnten sehr, sehr schnell nachschieben", beschreibt Herr Eisnach seine Erleichterung. Bis auf einen sind alle eingestellten MitarbeiterInnen auch jetzt im Unternehmen tätig.

Rainbow International konnte innovatives Recruiting sowie eine moderne Art der Personalbindung und -führung im Alltag integrieren

Herr Panzer möchte noch einmal unterstreichen, dass Jobilla den ganzen Prozess erneuert hat und genau diesen Teil der Menschen anspricht, die zwar grundsätzliches Interesse haben, aber eigentlich gar nicht auf der Suche nach neuer Arbeit sind. "Die Menschen, die so unterwegs sind, haben in den meisten Fällen einen Job, verdienen ihr Geld und alles funktioniert", sagt er, "aber sie haben diesen Spaßfaktor nicht dabei und irgendwo sind sie unglücklich und das passt dann nicht für die Ewigkeit. Dann kommt dieser neuartige Ansatz von Jobilla und trifft auf den modernen Betrieb von Rainbow International. Bei uns geht's nicht ums Geld, sondern es geht tatsächlich massiv um die Themen Spass an der Arbeit, Gemeinsamkeiten und etwas dauerhaft aufbauen zu wollen." 

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Bisher hat das Unternehmen HandwerkerInnen mit Jobilla gesucht und die erste Kampagne brachte die meisten Einstellungen. Mit den zwei nächsten Kampagnen wurden dann MalerInnen und RaumausstatterInnen gesucht und die Anzahl der Bewerbenden war etwas geringer. Trotzdem wurde eine passende Person gefunden und durch die dritte Kampagne dann noch zwei Einstellungen erreicht. "Also wir haben es geschafft, mindestens immer eine Neuanstellung zu kriegen!" resümieren Herr. Eisnach und Herr Lichtenwald zufrieden. 

Der generell veränderte Arbeitsmarkt hat somit auch das Recruiting für Rainbow International mit verändert: "Man muss neue Wege gehen", sagt Herr Eisnach hierzu und schließt unser interessantes Interview positiv ab: "Wir glauben, mit Jobilla für uns jetzt den besten Weg gefunden zu haben."

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